Neue Fahrzeuge bei der Hamburger Hochbahn

Die Hamburger U-Bahn stellt zum Frühjahr nächsten Jahres neue Fahrzeuge vom Typ DT5 in Dienst. Diese Triebwagen in edlem Edelstahllook bieten natürlich für Werbung ein edles Umfeld.
Seitenscheibenplakate, Innenplakate, aber auch Traffic Banner aussen auf den Fahzeugen setzen auf den Viaduktstrecken sicher eindrucksvolle werbliche Akzente.

Fahrgast TV in München

Es ist beschlossen, in München wird es ab dem Herbst Fahrgast TV geben und zwar in den Trams und in der U-Bahn. Das System wird das gleiche sein, dass in der Berliner U-Bahn schon seit Jahren im Einsatz ist.

Das System läuft über Doppelmonitore, mit Fahrgastinformationen auf dem einen Monitor und Infotainment, wie auch 20% Werbung auf dem anderen Monitor.

Insgesamt sollen 2100 Doppelbildschirmen(= 4200 einzelne Monitore, U-Bahn: 1432 Doppelmonitore, Tram: 680 Doppelmonitore) verbaut werden. Nähere Informationen zum Thema Fahrgast TV wird es demnächst auch auf kruegermedia im Bereiche Verkehrsmittelwerbung geben.

Wir arbeiten an einer Informationsseite zu den Möglichkeiten der bundesweiten Belegung von Fahrgast TV.

Neues Fahrgast TV in Ulm

Mit modernster Technik und neuem Programm startet die SWU Verkehr jetzt das Fahrgast-TV. Nachrichten, vorwiegend aus der Region Ulm/Neu-Ulm, in größtmöglicher Aktualität – Eilmeldungen können in kürzester Zeit eingespielt werden. Dazu Meldungen zur Verkehrslage im Linienbetrieb, zum Beispiel über den Einsatz von Zusatzbussen oder Verspätungen. Das Ganze wird abgemischt mit Werbe-Einblendungen. Zu sehen sein wird das Fahrgast-TV in den 35 SWU-Bussen (von derzeit 61), die mit Doppelbildschirmen ausgestattet sind. Auf dem einen Bildschirm wird wie bisher die Fahrtroute und die nächsten Haltestellen angezeigt und auf dem anderen erscheint das neue Programm. Etwa acht Minuten dauert eine Sendeschleife, die mindestens drei Mal täglich erneuert wird.

kruegermedia, bietet neben klassischer Verkehrsmittelwerbung in diesem Jahr auch die Möglichkeit, bundesweit Fahrgast TV zu buchen. Dieses Medium verbindet die Vorteile von klassischer Innenwerbung in den Fahrzeugen, mit den Vorteilen der elektronischen Medien. Mehrere unserer Kunden nutzen dieses Medium bereits, bzw. wollen es in diesem Jahr nutzen.

Studie zur Verkehrsmittelwerbung in Mainz

Unter Regie von Ströer DSM wurde in Mainz ein Bus der MVG umgebaut. Der Vermarkter analysiert hier zusammen mit dem Frauenhofer Institut und in Kooperation mit den Datenschutzbehörden von Rheinland-Pfalz, das Verhalten der Fahrgäste. Sensoren in den Sitzen und Kameras zeichen das Verhalten der Fahrgäste auf und so wird es möglich Innenwerbung noch präzieser auf die Zielgruppen abzustimmen.

Neben der Forschung ist der Bus auch ein schönes Beispiel für den Einsatz von Seat-Ads in Kombination mit einer Ganzgestaltung. Beworben wird nämlich das neue Stadion des FSV Mainz 05.

Bus-Werbung-Deutschland online

Seit Anfang des Jahres ist nun Bus-Werbung-Deutschland online. Einstweilen nur mit einem verweisenden Link auf kruegermedia, aber binnen Kürze als eigenständiges Portal.

Unter www.bus-werbung-deutschland.de entsteht ein neues Fachportal zur Verkehrsmittelwerbung und den Transportmedien mit Nachrichten, Studien und Informationen.

Wir gehen davon aus, dass die Seite noch im ersten Quartal live gehen wird.

Innenwerbung - Seitenscheibenplakate in Münster

Neuigkeiten aus der Verkehrsmittelwerbung!

Seit Anfang 2010 ist es in Münster wieder Möglich Innenwerbung mit Seitenscheibenplakaten zu machen.

Seitenscheibenplakate sind zwar mit 50 cm x 15 cm der kleinste Werbeträger der Verkehrsmittelwerbung, aber mit einer Verweildauer von 10 Minuten direkt vor dem Werbeträger mit die wirkungsvollsten. Dabei ist die Effizienz unschlagbar, da sich bei Mietkosten von knapp 11,00 €/Monat und Produktionskosten von 10,00 € - 15,00 €/Stk. mit kaum einem anderen Medium einen Monat lang Werbung machen lässt.

Wir beraten Sie gern auch zu anderen Orten in Deutschland. Nähere Infos unter www.kruegermedia.de

 

 

Alter Wein in neuen Schläuchen

Deutsche Medienkonzerne eifern offenbar um die Wette, wer denn am schnellsten sein Geld für Webprojekte ausgibt, die keinen oder nur bedingt Erfolg haben.

Jetzt versucht also der Axel Springer Verlag sein Businessmodell, Content zu verkaufen, eins zu eins ins Internet zu stellen. Anscheinend ohne sich dabei auch nur im Mindesten darum zu kümmern, dass man den Kram bei Google auch umsonst bekommt.

Sicher dafür muss man seine Privatsphäre ein wenig aufgeben. Das merken aber die wenigsten. Komisch ist nur, dass Medienmanagern in ganz Deutschland nichts kreatives einfällt, wie man ein neues Medium nutzt.

Die Musikindustrie musste als erstes Lehrgeld zahlen und Verlage sind anscheinend aus Schaden noch nicht klug geworden und Fernsehsender sind offenbar der Meinung, man kann Leuten im Internet Werbespots vorspielen.

Statt neue Erlösstrukturen zu schaffen versucht man lieber mit der Dampflokomotive auf den Schienen des Transrapid zu fahren und diskutiert warum das nicht geht. Das Google Management wird es freuen, den am Ende lässt sich der wichtigste Medienmarkt Europas einfach assimilieren.

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